Archive für April 2009

Einzel- oder Paartherapie

Ich möchte ROMPC® auch gerne in der Paartherapie anwenden. Wo liegen hier die Arbeitsschwerpunkte im Unterschied zur Einzeltherapie?

Was sind die Vor- und Nachteile, Partner gemeinsam oder alleine zu behandeln?

Manja Paul
manja.paul@web.de

Amnesie nach Unfall

Ich behandle derzeit einen Patienten, der bereits vor acht Jahren einen schweren Bergunfall hatte. Durch seinen Sturz hat er sich schwere körperliche Behinderungen zugezogen: Laufen ist nur mit Stöcken möglich. Ansonsten sitzt er im Rollstuhl. Aber was für diesen Patienten das Schlimmste ist: Er leidet unter anhaltender Amnesie. Das heißt: er kann sich nicht mehr erinnern, was vor dem Unfall war. Lesen und Schreiben ist noch möglich, aber auf das, was er in früheren Ausbildungen gelernt hat, hat er keinen Zugriff mehr.

Kann ich mit ROMPC® Resultate erwarten?
Und worauf muss ich achten?

Elisabeth Erb
erbelisabeth@sensemail.ch


Tablettensucht und ROMPC®

Immer häufiger kommen Patienten in die psychotherapeutische Praxis, die bereits eine längere medizinische “Karriere” hinter sich haben. Nicht selten stelle ich dabei auf Befragen eine “ärztlich verordnete” Tablettensucht fest. Jetzt bin ich auf einen erschreckenden Artikel in Spiegel Online zum Thema gestoßen, auf den ich Euch gerne aufmerksam machen will. Der Titel des Artikels: “Deutsche Ärzte födern Tablettensucht”. Es liegt mir fern, den ärztlichen Berufsstand zu diffarmieren. Gleichwohl stellt sich für mich als ROMPC®-Therapeut die Frage, wie mit dem Phänomen der Tablettensucht in der täglichen therapeutischen Praxis umzugehen ist, zumal es ja bekannt ist, dass insbesondere Benzodiazepine die Wirksamkeit von ROMPC® unkalkulierbar machen.

Wie geht Ihr damit um?

Thomas Weil
thomas.weil@rompc.de


ROMPC® bei Depressionen?

“Selbst, wenn Patienten Depressionen überwunden haben, bleiben Spuren im Gehirn zurück”  - so der aktuelle Artikel von GesundheitPro.de.

Wie lösen wir diese Herausforderung?

Thomas Weil
thomas.weil@rompc.de

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