- ROMPC® in Therapie und Beratung - http://blog.rompc-therapie.de -

ROMPC® bei Depressionen?

Dieser Eintrag stammt von admin Am 1.4.2009 @ 12:58 In Depressionen, Krankheitsbilder | 8 Kommentare

“Selbst, wenn Patienten Depressionen überwunden haben, bleiben Spuren im Gehirn zurück”  - so der aktuelle Artikel von [1] GesundheitPro.de.

Wie lösen wir diese Herausforderung?

Thomas Weil
[2] thomas.weil@rompc.de


8 Kommentare To "ROMPC® bei Depressionen?"

#1 Comment By Heinz-Guenter On 3.4.2009 @ 3.4.2009

Lieber Thomas,

dies ist eine wirklich interessante Frage. In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, dass Menschen mit einer Depression in der Vergangenheit eine Tendenz haben, in Krisenzeiten zur depressiven Verarbeitung zurückzukehren. Bei ihnen herrscht eine ausgesprochene Angst vor, wieder in einer Depression festzustecken. Diese Angst scheint die depressive Verarbeitung wieder zu begünstigen, so dass das Befürchtete dann auch eintritt. Mir ist bei diesen Patienten nicht bekannt, dass es vor der Erkrankung schon in jedem Falle eine Tendenz zur depressiven Verarbeitung gegeben hat. In vielen Fällen ist das sicher der Fall. Es scheint auch leichter zu einer depressiven Erkrankung zu kommen, wenn bestimmte genetische Veränderungen vorliegen. (s.hierzu den Artikel in Gehirn und Geist 9-2007, „Der Charakter-Code“ von Turhan Canli, S.56): „Zusammen mit Klaus-Peter Lesch haben wir an der Stony Brook University (US-Bundesstaat New York) 2005 untersucht, ob die Mandel­kerne von Menschen mit einer kurzen 5-HTT­Variante auch dann auffällig rege arbeiten, wenn die Probanden nichts Besonderes zu tun haben. Dies war in der Tat oft der Fall. Wir ver­muten daher, dass das 5-HTT-Gen die Aktivität der Amygdala generell beeinflusst – und nicht nur in Bezug auf negative Reize. Diese chro­nische Aktivierung könnte zu Persönlichkeits­zügen wie der Neigung zu Ängstlichkeit oder auch zur Entwicklung neurotischer Störungen beitragen. Diese gelten als Risikofaktoren für Depres­sion.“
Wer also genetisch vorbelastet ist und dazu noch schwere Schicksalsschläge verkraf­ten muss, wird mit höherer Wahrscheinlichkeit an einer Depression erkranken. Diese genetische Veränderung führt aber nicht in jedem Fall zu einer depressiven Erkrankung. Wie schon in einem Artikel im Forum auf [3] www.rompc.de von mir dargestellt: Depression und Hirnforschung. Es kommt zu einer Übererregung nicht nur in der Amygdala, sondern auch paralimbischen Regionen – insbesondere in der sog. Area 25 –, die ihrerseits in enger Verbindung zum Frontalcortex steht, wo gleichfalls eine erhöhte Aktivität festgestellt wird. Wenn man diese beruhigen kann, hört die depressive Symptomatik auf. Inwieweit wir das mit ROMPC® erreichen können, weiß ich nicht, halte ich aber grundsätzlich für möglich. Hier ist noch viel Forschungsarbeit zu leisten. Vielleicht könnten wir ja eine Untersuchung bei depressiven Patienten durchführen, d.h. Fallstudien, die aussagefähige Beschreibungen und Ergebnisse enthalten.

Heinz-Günter Andersch-Sattler
Diplom-Psychologe
Psychologsicher Psychotherapeut
ROMPC®-Lehrender
[4] www.syntraum.de
[5] info@syntraum.de

#2 Comment By tom On 3.4.2009 @ 3.4.2009

Hallo Heinz-Günter,

die Idee mit der Untersuchung finde ich gut.

Was mich natürlich bei diesem Thema besonders beschäftigt, ist, ob und inwieweit es gelingt, die zurückbleibenden Spuren im Gehirn, von denen der Artikel berichtet, mit ROMPC® aufzulösen.

Ich denke, das müsste gehen, zumal wir ja neuro-psychotherapeutisch, i.e. limbisch ansetzen.

Mit herzlichen Grüßen
Thomas

#3 Comment By Heinz-Guenter On 4.4.2009 @ 4.4.2009

Lieber Thomas,

Ich denke auch, daß das mit ROMPC möglich ist. Der erste Teil meine rAntwort ist hauptsächlich darauf bezogen, nämlich die Veränderungen,k die sich als Angst vor der Depression zeigen und so die Depression einladen. Diesen Teil können wir auf jeden Fall gut behandeln, und darin habe ich auch einige positive Erfahrungen. Ob sich die festgestellten Veränderungen, auf die derArtikel verweist, nur auf diese Angstbereitschaft hin entstehen, gibt der Artiekl nicht an und kann er wohl auch nicht, weil über die psychologische Untersuchung der Patientinnen icht berichtet wird. Zumindest könnten wir mi den diagnostischen Mitteln von ROMPC feststellen, ob eine Angst vor erneuter depressiver Erkrankung besteht und auch die Stärke dieser Angst, so sie sich feststellen läßt. Es wird auch nicht berichtet, in welchen Arealen eine erhöhte Hirnaktivität zu verzeichnen ist. Da auf Angst hingewiesen wird, können wir davon ausgehen, daß auf jeden Fall auch die Amygdala betroffen sein dürfte. Hier haben wir mit unserem Instrumentarium doch wirklich sehr gute Ergebnisse v orzuweisen. Deshalb ziehe ich noch einmal die Schlußfolgerung: Ja, bezüglich der geschilderten Veränderungen bei Depressiven haben wir vermutlich brauchbare Behandlungsalternativen zu bieten.

Heinz-Günter Andersch-Sattler

#4 Comment By tom On 8.4.2009 @ 8.4.2009

Da kommt mir noch eine Idee, wo und wie wir als ROMPC®-Therapeuten bei depressiven Störungsbildern bevorzugt ansetzen können:

Bei den Affektstörungen werden in der Regel monopolare und bipolare Verläufe unterschieden. Das heißt: es gibt depressive oder manische oder manisch-depressive Verlaufsformen.

Bei dieser Unterscheidung handelt es sich allerdings um eine rein symptom-orientierte Betrachtungsweise. Wenn wir jedoch die depressiven Störungsbilder im Hinblick auf die zu Grunde liegende Psychodynamik untersuchen, können wir meist auch eine maniforme Komponente beobachten: Depressive Klienten leiden unter übersteigerten Selbstansprüchen, denen sie nicht genügen können. Diese übersteigerten bzw. in der Sprache des ROMPC® “superlativistische Selbstansprüche” genannten inneren Antreiber nenne ich die “innere Hirnmanie” bereiten die depressiven Abstürze vor. Psychodynamisch betrachtet sind daher meines Erachtens depressive Störungen in der Regel bipolar - und zwar auch dann, wenn der maniforme Aspekt symptomatisch nicht offensichtlich, sondern nur auf gezieltes Befragen des Patienten offenbar wird.

Wenn wir also davon auszugehen haben, dass diese superlativistischen Selbstansprüche als Auslöser der Depression wirken, werden wir ihnen im Rahmen der ROMPC®-Behandlung von Depressiven besondere Aufmerksamkeit schenken müssen. Dabei stellt sich die Frage, weshalb und wozu der betreffende Patient solcherart innere Antreiber entwickeln musste. In den meisten Fällen stellt sich ein traumatischer Hintergrund im Sinne verletzender Beziehungserfahrungen heraus. Als Reflex auf die Missachtung seiner fundamentalen Beziehungsbedürfnisse hat der Patient eine tiefe Selbstwertstörung herausgebildet. Die superlativistischen Selbstansprüche waren in Folge dann sein Versuch, sich kompensatorisch wieder zu stabilisieren: Die Zuflucht bei einem narzisstischen Größenselbst schien und scheint eine Möglichkeit, dem Selbstwert-Tief zu entrinnen, zumal der selbst generierte Größenwahn Aussicht verspricht, das Blatt eines Tages zum Guten zu wenden - jedenfalls dann, wenn ich es einmal schaffe, diesen Ansprüchen zu genügen, was sich auf deprimierende Weise jedoch immer wieder als illusionär erweist.

Wenn wir die Depression behandeln wollen, müssen wir also dem latenten Größenwahn auf die Spur kommen, um die zu Grunde liegenden traumatischen Verletzungen adressieren zu können. Wenn es uns gelingt, mit Hilfe von ROMPC® eine emotionale Distanzierung von diesen Verletzungen herbei zu führen, besteht keine Notwendigkeit mehr dazu, beim superlativistischen Größenselbst Zuflucht nehmen zu müssen. Und der Patient wird davon, immer wieder auf´s Neue ins depressive Loch fallen zu müssen.

Wir sollten uns allerdings als ROMPC®-Behandler vor unserem eigenen potentiellen Größenwahn in Acht nehmen: Die Behandlung von Depressionen braucht Zeit und ist nicht mit ein paar “Entkoppelungstechniken” getan. Gerade die antithetische Beziehungsgestaltung zum Patienten bewirkt hier meiner Erfahrung nach das Entscheidende. Bei den meisten Depressiven wurde maßgeblich das Beziehungsbedürfnis nach Vergewisserung missachtet. Vergewisserung lebt von Beziehungskontinuität. Wenn wir also hier antithetisch (i. e. vergewissernd) wirken wollen, dann müssen wir uns auf längerfristige (i. e. kontinuierliche) Behandlungsverläufe einstellen.

Thomas Weil
ROMPC®-Therapeut
[6] thomas.weil@rompc.de
[7] www.rompc-institut.de

#5 Comment By Iris On 8.4.2009 @ 8.4.2009

Lieber Thomas,

ich bin überzeugt, dass Spuren im Gehirn neu überschrieben werden können. Die Bestätigung dazu liefern die neuesten Hirnforschungen, wonach das Gehirn bis ins hohe Alter plastisch bleibt.
Den Genen wird zu viel Macht zugesprochen. Ob die vererbten Gene wirklich ihre Funktion ausführen, ist von unserer Umwelt/Beziehungen, unserer Ernährung, unserer Einstellung/Gedanken etc. abhängig. Wir können einiges für unsere physische und psychische Gesundheit unternehmen. Dies bewirkt, dass gewisse Abschnitte von vererbten Gen-Teilen blockiert werden könne, so dass wir nicht den negativen Auswirkungen unserer vererbten Gene auf “Gedeih und Verderb” ausgeliefert sind.

Zur Unterstützung dieser Mechanismen ist ROMPC sicher sehr hilfreich. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass eine Depression durch tiefe Verletzungen hervorgerufen wurde und diese nicht in ein bis zwei Sitzungen behoben werden können. Ich gehe da mit Dir, Thomas einig, dass diese Klienten eine Kontinuität in der Behandlung (Vergewisserung) brauchen.

In meiner Praxis habe ich meistens eine Verknüpfung der Depression mit
Missbrauch-Themen aus frühester Kindheit. In den folgenden Ausführungen habe ich ROMPC® und Polarity-Ansätze miteinander verbunden:

Das Element Feuer haben sie in einem negativen Sinn derart erlebt, dass sie sich davor unbewusst fürchten. Sie fürchten sich davor gesunde Grenzen zu setzen - ihre Handlungsfähigkeit ist stark eingeschränkt, sie fühlen sich unsicher/ohnmächtig, orientieren sich hauptsächlich nach dem Aussen, sind Gefangene der Vergangenheit: versinken darin/reagieren daraus. Hier beginnt der Teufelskreis: je unsicherer/ohnmächtiger sie sich fühlen, desto unklarer treten sie zu den Mitmenschen in Beziehung. So können ihre Bedürfnisse nicht gestillt werden, sie werden wieder enttäuscht/bestätigt in ihrem Leidensverhalten, ihrer Unsicherheit.

Meines Erachtens ist es wichtig, dass sie für sich ein Werkzeug haben, damit sie von Reaktion in die Aktion kommen, d.h. aus der Hilflosigkeit heraus treten, das Feuer positiv aus- und erleben (u.a. z.B. Führen/Führenlassen mit dem Therapeuten, “Grenz-Spiele” in der Therapie-Sitzung, ROMPC-Klopfsequenzen für zu Hause) Sie haben meistens keinen Zugang zu ihrem Körper, sie entfremden sich selbst gegenüber, da der Körper im Erwachsenenalter die Spannung von früher noch in jeder Zelle hält. Einige suchen sich mit Hilfe von “Ritzen” ein Ventil, damit ihre Spannung verfliegt und es ihnen besser geht, weil sie dann ihren Körper spüren können und sie wieder im Hier und Jetzt sind.
Klarheit mit Differenzierung, Zeitachse, Körperspüren, Sinnesorgane sind u.a. wichtige Ansatzpunkte für die Arbeit mit Depressiven. Themen ausloten wie: kann ich Grenzen setzen, wie und wo setze ich Grenzen, sind diese gut für mich, genügen sie, sind sie klar genug gesetzt, werden sie vom Gegenüber wahr genommen, wo erlebe ich positives Feuer (Freizeitbeschäftigung / Freundeskreis / Aktivitäten, welche Freude bereiten) - und vor allem dies in den Bezug zum Hier und Jetzt bringen durch die Körperempfindungen.
So können wir die Spannung im Körper langsam entladen, dem Hirn neue Pfade aufzeigen, Handlungsfähigkeiten aufbauen.

Nebst dem feurigen Element ist das erdige ebenso wichtig. Welche Ängste sind vorhanden (ROMPC-Behandlung, differenzieren, Zeitachse etc.) - wo fühlen sie sich sicher, haben sie vertrauen (Ressourcen-bildend)? Depressive brauchen Sicherheiten durch Strukturen, Tagesabläufe, klare Absprachen, Vertrauen aufbauen, Ressourcen bilden. Dies ist der sichere Boden für eine Therapie.

Zur weiteren Unterstützung: Omega3-Fettsäuren, körperliche Bewegung,
Lichttherapie, Entkopplung durch Augenbewegungen (ROMPC), Ernährung
(feuriges Element unterstützend, z.B. Getreide, Hülsenfrüchte, Gewürze,
Knoblauch, bittere Salate, Sprossen, dunkle Schokolade - erdiges Element unterstützend, z.B. Wurzelgemüse, Kartoffeln, Hartkäse, Honig)

Literatur-Hinweis:
“Die neue Medizin der Emotionen” von David Servan-Schreiber,
ISBN3-88897-353-8
“Intelligente Zellen” von Bruce H. Lipton, Ph.D., ISBN 3-936862-88-5

Mit herzlichen Grüßen
Iris Schumacher
Dipl. Polarity Therapeutin
ROMPC®-Therapeutin
Polarity Zentrum für Gesundheit
Winterthur (Schweiz)
079 363 20 09
[8] www.polarityschumacher.ch

#6 Comment By Annette On 14.4.2009 @ 14.4.2009

Lieber Thomas,

es wurde schon viel zum Thema Depression und ROMPC zusammen getragen. Auch ich orientiere wie Iris auf einen sehr ganzheitlich ausgerichteten Beratungs- und Behandlungsprozess. In der Nachbehandlung und Stabisierungsphase von Depressionen habe ich mit ROMPC sehr gute Erfahrungen gemacht - die Betroffenen können dann gut angebotene Affirmationen für sich verinnerlichen. Auch läßt sich die “Angst vor der Angst” bzw. vor einem neuen Rückfall deutlich abbauen. Schwieriger ist die Begleitung während der Depressiven Phasen - ich sehe es genauso, dass bei erlebnisreaktiven depressiven Zuständen - etwa in Folge einer Posttraumatischen Belastungsstörung - die Behandlung der oder des Traumas mit ROMPC eine durchaus schonende und effiziente Herangehensweise ist, vor allem kann dem Betroffenen die Befürchtung genommen werden, der Symptomentwicklung oder einer emotionalen Eskalation ausgeliefert zu sein. Gleichermaßen reflektieren die Klienten von ihren tiefen Leeregefühlen, die als unaushaltbar erlebt werden, weil sich dabei die eigene Identität aufzulösen droht. Hier hilft aus meiner Erfahrung vor allem ein tragfähiges Beziehungsangebot - Stützen, Halten, Stützen. Dieser Prozess braucht Zeit, Erfahrung und einen kreativen und flexiblen Umgang mit unserem erlernten “Handwerkszeug” aus ROMPC. Gleichermaßen erlebe ich das bei Klienten mit chronischen, d. h. also endogen bedingten Depressionen - hier sollten immer auch die Angehörigen in die Arbeit eingebunden werden durch Beratungen, Psychoedukation, Stressmnagement und auch ROMPC Behandlungen.

Liebe Grüße

Annette Stoschek
Dipl.-Psych./ROMPC-Therapeutin

#7 Comment By tom On 3.5.2009 @ 3.5.2009

Ein interessanter Artikel von Heinz-Günter Andersch-Sattler zum Thema findet sich bereits im ROMPC®-Forum: “Depression und Hirnforschung”.
Hier der Link: [9] http://www.rompc.de/rompc_forum/nforum.php?DisplayNews=34

#8 Comment By Heinz-Guenter On 4.5.2009 @ 4.5.2009

Liebe Kollegen,

Ich finde es gut, wie wir hier unser geballtes Wissen und unsere Erfahrung zusammentragen. Das finde ich gut und spannend. In Ergänzung zu allem, was schon gesagt wurde: Depressive leiden unter einem ausgesprochenen Mangel an Selbstkompetenz. Passivität herrscht vor. Diese bestätigt täglich das Leiden von Neuem in kreisförmigen Prozessen. Wenn die Betroffenen in der Selbstbehandlung z.B. in der Lage sind, sich wenigstens vorübergehend Erleichterung zu verschaffen und aus dem Karussel des negativen Größenwahns auszusteigen, ist allein das schon eine Erhöhung der Selbstkompetenz und der Erfahrung: Ich kann etwas für mich tun.

Insgesamt ist Depression auch immer wieder soo unterschiedlich, äußert sich in unterschiedlichen Formen, so daß wir nicht alle Depressiven gleich behandeln können: Wir brauchen eine Vielfalt in der Behandlung und Begegnung - sei es in der depressiven Phase oder danach. Und wir brauchen es auch, die Wurzel der depressiven Selbstbestätigung zu erfassen, d.h. welche lebensgeschichtlichen Vorgänge zu dieser Art von Überaktivität im Inneren mit selbstabwertendem Inhalt geführt haben.

Heinz-Günter Andersch-Sattler
Diplom-Psychologe

[10] Andersch-Sattler@syntraum.de
[11] www.syntraum.de


Dieser Artikel wurde ausgedruckt ab ROMPC® in Therapie und Beratung: http://blog.rompc-therapie.de

URL zum Artikel: http://blog.rompc-therapie.de/2009/04/01/rompc%c2%ae-bei-depressionen/

URLs in this post:
[1] GesundheitPro.de.: http://www.gesundheitpro.de/Depression-Mutters-Kritik-schlaegt-Depression-A09040
1BAD0R111817.html

[2] thomas.weil@rompc.de: http://blog.rompc-therapie.demailto:thomas.weil@rompc.de
[3] www.rompc.de: http://www.rompc.de
[4] www.syntraum.de: http://www.syntraum.de
[5] info@syntraum.de: http://blog.rompc-therapie.demailto:info@syntraum.de
[6] thomas.weil@rompc.de: http://blog.rompc-therapie.demailto:thomas.weil@rompc.de
[7] www.rompc-institut.de: http://www.rompc-institut.de
[8] www.polarityschumacher.ch: http://www.polarityschumacher.ch
[9] http://www.rompc.de/rompc_forum/nforum.php?DisplayNews=34: http://www.rompc.de/rompc_forum/nforum.php?DisplayNews=34
[10] Andersch-Sattler@syntraum.de: http://blog.rompc-therapie.demailto:Andersch-Sattler@syntraum.de
[11] www.syntraum.de: http://www.syntraum.de

Klicken hier zum Drucken.