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- 25.11.2009: Wenn die Hoffnung stirbt
Archive für Mai 2009
ROMPC® bei Zwangsstörungen
26.5.2009 von admin.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit längerer Zeit habe ich einen Patienten mit Zwangserkrankungen.
Entgegen allen sonstigen erfolgreichen Behandlungen mit ROMPC®, bessert sich die Zwangssymptomatik nach den Behandlungen immer nur kurzfristig für eins bis zwei Wochen. Danach tauchen die Zwänge wieder auf.
Hat jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet und kann mir Anregungen geben?
Herzliche Grüße
Petra Franz
kontakt@cobeth.de
Geschrieben in Zwänge, Krankheitsbilder | Drucken | 4 Kommentare »
ROMPC® bei Hypochondrie
21.5.2009 von admin.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich bin im Internet bei GesundheitPro.de auf einen interessanten Artikel über Hypochondrie gestoßen:
In diesem Artikel wird Hypochondrie mit Angststörungen und Depressionen in Verbindung gebracht und Verhaltenstherapie als Therapie-Empfehlung vorgeschlagen.
Ich bin an Eurer Meinung interessiert, wie Ihr die der Hypochondrie zu Grunde liegenden Ursachen einschätzt.
Ich gehe davon aus, dass das hypochondrische Symptombild etwas mit Blockaden im limbischen System zu tun hat und dass deshalb Verhaltenstherapie zu kurz greift.
Mit herzlichen Grüßen
Martina Erfurt-Weil
martina.erfurt-weil@rompc.de
Geschrieben in Ängste, Krankheitsbilder | Drucken | 2 Kommentare »
Wenn der Schreck im Körper stecken bleibt
18.5.2009 von admin.
Wer von euch hat Erfahrung in der Bearbeitung körperlicher Unfallfolgen mit ROMPC®?
Bei einem meiner Patienten tauchen seit einem Unfall von vor einem Jahr mit schwerem Schleudertrauma immer wieder heftige Nacken- und in der Folge Kopfschmerzen auf. Ich habe ihn jetzt mit ROMPC® behandelt, habe dabei herausgefunden, dass der Schreck die Komponente ist, die immer wieder dafür sorgt, dass sich die Muskeln im Nacken verkrampfen und sekundär den Kopfschmerz auslösen. Das macht auch insofern Sinn, als plötzliche Lageveränderungen eine Erinnerung an den alten Schreck bewirken und ein Schutzmuster auf körperlicher Ebene von damals bewirken.
Die Wirkung de ROMPC®-Behandlung war momentan entlastend.
Wer weiß mehr über solche Zusammenhänge? Für mich war dies die erste Behandlung dieser Art.
Heinz-Günter Andersch-Sattler
andersch-sattler@syntraum.de
Geschrieben in Unfälle, Ängste, Krankheitsbilder | Drucken | 4 Kommentare »
Weshalb leisten Klienten Widerstand?
5.5.2009 von admin.
In der Therapie habe ich immer wieder mit dem Phänomen zu tun, dass Klienten Widerstand leisten. Sie leisten Widerstand gegen die von Ihnen selbst angestrebten Veränderungen und stehen damit ihrer eigenen Therapie oft im Weg.
Wie erklärt sich ROMPC® dieses Phänomen?
Und was kann man mit ROMPC® hier tun?
Ernst Uffelmann
ernstuffelmann@rocketmail.com
Geschrieben in Widerstand, Behandlungstechnik | Drucken | 1 Kommentar »
Erstverschlimmerung bei komplex Traumatisierten
3.5.2009 von admin.
Ich arbeite in meiner Beratungsstelle häufig mit komplextraumatisierten Frauen.
Nach ROMPC®-Sitzungen ist mir mehrfach folgendes Phänomen aufgefallen: Nach der ROMPC®-Behandlung ist eine deutliche Verbesserung auf der Skala zu bemerken, verbunden mit körperlich beobachteten Entspannungszeichen. Reste im Sinne von weiteren Stressoren sind nicht aufgetaucht.
Während der nachfolgenden Termine taucht dann jedoch ein Phänomen auf, dass ich mit dem Begriff der “Erstverschlimmerung” beschreiben möchte. Es geht den Klientinnen eine Zeitlang genau so schlecht wie zuvor bzw. auch noch schlechter. Dann scheint auf einmal ein “Knoten” zu platzen und die Klientinnen wagen auch ohne weitere ROMPC®-Sitzungen ganz neue Verhaltensweisen.
Diese Zeitverzögerung bzw. “Erstverschlimmerung” in der Wirkung des ROMPC® beobachte ich bei KlientInnen mit anderen Diagnosen nicht so.
Haben andere KollegInnen dieses Phämomen bei komplex traumatisierten KlientInnen auch beobachtet?
Wie läßt sich das Phänomen erklären?
Wie arbeitet man am günstigsten weiter?
Ute Lörcher
mail@u-loercher.de
Geschrieben in Trauma | Drucken | 5 Kommentare »