Archive für November 2009

Wenn die Hoffnung stirbt

Man sagt immer wieder: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”.

Auch wenn ich die biografischen und diagnostischen Hintergrund-Details nicht kenne, die kürzlich zu dem tragischen Selbstmord des Nationaltorwartes Enke geführt haben, geht mir dieser Tod noch immer nach. Sicher kein Einzelfall. Wieviel Hoffnung muss wohl unter der Last erdrückender Depressionen gestorben sein, ehe es zu einer solchen Tat kommt.

Und da frage ich mich und zugleich Euch, liebe Kollegen: Was kann ROMPC® im Sinne der Suizidprävention gerade bei depressiven Störungen und Erkrankungen leisten, damit bei den Betreffenden neue Hoffnung entsteht und das Leben für sie wieder lebenswert wird?

Franziska Müller
muller.franziska@ymail.com


Macht Oxytocin auch aggressiv?

Die Ausschüttung von Oxytocin spielt in der ROMPC®-Behandlung eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Trauma- und Stress-Blockaden limbisch zu entkoppeln und durch unkontrollierbaren Stresses beeinträchtigte Data-Processing im Gehirn wieder in Fluss zu bringen.

Jetzt habe ich gelesen, dass Oxytocin nicht nur als Kuschel- oder Liebenshormon wirkt, sondern die Ausschüttung dieses Hormons auch ihre Schattenseiten hat: Eine israelische Studie belegt, dass der Botenstoff negative Gefühle wie Neid und Häme freisetzen und aggressive Reaktionen begünstigen kann. Mehr dazu hier.

Wie passt das mit dem ROMPC®-Ansatz zusammen?

Markus Herzog
markusherzog@rocketmail.com

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