Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs ROMPC® in Therapie und Beratung für November, 2009.
- Audio-Tipps (26)
- Ängste (3)
- Behandlungstechnik (7)
- Beziehung (1)
- Depressionen (2)
- Emotionen (1)
- Hirnschädigung (2)
- Kinder (3)
- Krankheitsbilder (11)
- Lernen (3)
- Medikamente (1)
- Neurobiologie (1)
- Paare (2)
- Psychosen (1)
- Süchte (1)
- Sexueller Missbrauch (1)
- Suizid (1)
- Trauma (3)
- Unfälle (2)
- Widerstand (2)
- Wirksamkeit (1)
- Zwänge (1)
- 17.11.2010: ROMPC® mit Psychotikern?
- 25.9.2010: Freundlich währt am längsten. Wie Sie Menschen für sich gewinnen
- 23.9.2010: Die innere Haltung entscheidet
- 19.7.2010: Flashbacks nach sexuellem Missbrauch
- 5.2.2010: ROMPC® bei Prüfungsangst
- 20.1.2010: ROMPC® bei Legasthenie
- 9.1.2010: Kann BOTOX eine ROMPC®-Behandlung beeinträchtigen?
- 12.12.2009: Alle Jahre wieder: Weihnachtsstress - muss das sein?
- 9.12.2009: Keep cool. Oder: Sind Sie leicht kränkbar?
- 25.11.2009: Wenn die Hoffnung stirbt
Archive für November 2009
Wenn die Hoffnung stirbt
25.11.2009 von admin.
Man sagt immer wieder: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”.
Auch wenn ich die biografischen und diagnostischen Hintergrund-Details nicht kenne, die kürzlich zu dem tragischen Selbstmord des Nationaltorwartes Enke geführt haben, geht mir dieser Tod noch immer nach. Sicher kein Einzelfall. Wieviel Hoffnung muss wohl unter der Last erdrückender Depressionen gestorben sein, ehe es zu einer solchen Tat kommt.
Und da frage ich mich und zugleich Euch, liebe Kollegen: Was kann ROMPC® im Sinne der Suizidprävention gerade bei depressiven Störungen und Erkrankungen leisten, damit bei den Betreffenden neue Hoffnung entsteht und das Leben für sie wieder lebenswert wird?
Franziska Müller
muller.franziska@ymail.com
Geschrieben in Depressionen, Suizid, Krankheitsbilder | Drucken | 5 Kommentare »
Macht Oxytocin auch aggressiv?
17.11.2009 von admin.
Die Ausschüttung von Oxytocin spielt in der ROMPC®-Behandlung eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Trauma- und Stress-Blockaden limbisch zu entkoppeln und durch unkontrollierbaren Stresses beeinträchtigte Data-Processing im Gehirn wieder in Fluss zu bringen.
Jetzt habe ich gelesen, dass Oxytocin nicht nur als Kuschel- oder Liebenshormon wirkt, sondern die Ausschüttung dieses Hormons auch ihre Schattenseiten hat: Eine israelische Studie belegt, dass der Botenstoff negative Gefühle wie Neid und Häme freisetzen und aggressive Reaktionen begünstigen kann. Mehr dazu hier.
Wie passt das mit dem ROMPC®-Ansatz zusammen?
Markus Herzog
markusherzog@rocketmail.com
Geschrieben in Neurobiologie | Drucken | 1 Kommentar »