Sie befinden sich aktuell in den ROMPC® in Therapie und Beratung Blog-Archiven für den folgenden Tag 17.11.2009.
- Audio-Tipps (26)
- Ängste (3)
- Behandlungstechnik (7)
- Beziehung (1)
- Depressionen (2)
- Emotionen (1)
- Hirnschädigung (2)
- Kinder (3)
- Krankheitsbilder (11)
- Lernen (3)
- Medikamente (1)
- Neurobiologie (1)
- Paare (2)
- Psychosen (1)
- Süchte (1)
- Sexueller Missbrauch (1)
- Suizid (1)
- Trauma (3)
- Unfälle (2)
- Widerstand (2)
- Wirksamkeit (1)
- Zwänge (1)
- 17.11.2010: ROMPC® mit Psychotikern?
- 25.9.2010: Freundlich währt am längsten. Wie Sie Menschen für sich gewinnen
- 23.9.2010: Die innere Haltung entscheidet
- 19.7.2010: Flashbacks nach sexuellem Missbrauch
- 5.2.2010: ROMPC® bei Prüfungsangst
- 20.1.2010: ROMPC® bei Legasthenie
- 9.1.2010: Kann BOTOX eine ROMPC®-Behandlung beeinträchtigen?
- 12.12.2009: Alle Jahre wieder: Weihnachtsstress - muss das sein?
- 9.12.2009: Keep cool. Oder: Sind Sie leicht kränkbar?
- 25.11.2009: Wenn die Hoffnung stirbt
Archive für 17.11.2009
Macht Oxytocin auch aggressiv?
17.11.2009 von admin.
Die Ausschüttung von Oxytocin spielt in der ROMPC®-Behandlung eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Trauma- und Stress-Blockaden limbisch zu entkoppeln und durch unkontrollierbaren Stresses beeinträchtigte Data-Processing im Gehirn wieder in Fluss zu bringen.
Jetzt habe ich gelesen, dass Oxytocin nicht nur als Kuschel- oder Liebenshormon wirkt, sondern die Ausschüttung dieses Hormons auch ihre Schattenseiten hat: Eine israelische Studie belegt, dass der Botenstoff negative Gefühle wie Neid und Häme freisetzen und aggressive Reaktionen begünstigen kann. Mehr dazu hier.
Wie passt das mit dem ROMPC®-Ansatz zusammen?
Markus Herzog
markusherzog@rocketmail.com
Geschrieben in Neurobiologie | Drucken | 1 Kommentar »