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	<title>Kommentare zu: ROMPC® bei Legasthenie</title>
	<link>http://blog.rompc-therapie.de/2010/01/20/rompc%c2%ae-bei-legasthenie/</link>
	<description>Profi-Blog</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 19:15:26 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Damir</title>
		<link>http://blog.rompc-therapie.de/2010/01/20/rompc%c2%ae-bei-legasthenie/#comment-95</link>
		<author>Damir</author>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:58:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.rompc-therapie.de/2010/01/20/rompc%c2%ae-bei-legasthenie/#comment-95</guid>
		<description>&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Andersch-Sattler,&lt;br /&gt;
ich bedanke mich sehr für Ihre Antwort und nehme Ihr Angebot gerne über die Zusendung einiger Schriftstücke zur Legasthenie an. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit besten Grüßen aus Österreich, &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damir Hublin.&lt;br /&gt;
endlich@stressfreiheit.at&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Andersch-Sattler,<br />
ich bedanke mich sehr für Ihre Antwort und nehme Ihr Angebot gerne über die Zusendung einiger Schriftstücke zur Legasthenie an. </p>
<p>Mit besten Grüßen aus Österreich, </p>
<p>Damir Hublin.<br />
<a href="mailto:endlich@stressfreiheit.at">endlich@stressfreiheit.at</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz-Guenter</title>
		<link>http://blog.rompc-therapie.de/2010/01/20/rompc%c2%ae-bei-legasthenie/#comment-94</link>
		<author>Heinz-Guenter</author>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:56:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.rompc-therapie.de/2010/01/20/rompc%c2%ae-bei-legasthenie/#comment-94</guid>
		<description>&lt;p&gt;Lieber Damir Hublin, Legasthenie ist eine schwerwiegende Störung. Ich habe früher mit Kindern gearbeitet, die diese Störung hatten. Meistens geht man hier mit einem kombinierten Training vor, das sich sowohl auf das Üben von graphischen Bildern als auch auf psychotherapeutische Behandlung bezieht. In meinem Artikel über Lenblockaden http://www.rompc.de/download/pdf/Wenn_Lernen_zur%20Last_wird.pdf habe ich beschrieben, wie die Lösung einer psychischen Belastung - hier die Geschwisterrivalität - die Lösung einer spezifischen Schreibschwäche zur Folge hatte. Wir haben damals große ERfolge damit gehabt, die Fehler der Kinder in der REchtschreibung zum Anlaß für Phantasiespiele in der Familie zu nehmen. D.h. Phantasien darüber zu entwickeln, was eine Art Buchstabensalat alles bedeuten könnte. Das nimmt den Kinern einerseits die Angst und den Druck vor Fehlern, andererseits ermöglicht es ihnen, auf diesem Wege zu begreifen, daß wir den grphischen Bildern Bedeutungen zuschreiben. Aber nicht alle Fälle sind so gelagert. Lesen ist ein hoch komplexer Vorgang, der u.a. mit den Augenbewegungen zu tun hat. Neuere Forschungen verweisen darauf, daß legasthene Kinder aufgrund ihrer Augenbewegungen die Buchstabenfolgen nicht entziffern können, sondern diese mehr oder weniger erschließen. Ein Training, das genau auf diese Schwäche abzielt, kann den Leseerfolg drastisch steigern. Gerne lasse ich Ihnen entsprechende Literatur per pdf zukommen, wenn Sie mir Ihre email-Adresse senden. Darüberhinaus ist mindestens sekundär von einer psychischen Belastung auszugehen. Wer nicht richtig lesen und schreiben kann, schämt sich und sucht dies zu verbergen. Differentialdiagnostisch muß man untersuchen, ob diese Schwäche von Anfang der Schulzeit an bestanden hat oder est später eingesetzt hat, ob bei SC hulbeginn besondere Belastungssituationen zu bewältigen waren, wie überhaupt die Lernfähigkeit des Kindes aussieht, ob das Kind beispielsweise andere Wege des Lernens benötigt. In meiner Arbeit mit legastehenen Kindern habe ich damals häufig eine motorische Schreibschwäche festgestellt, die mit der Entwicklung der Feinmotorik zu tun hat. Bei größeren Buschstaben ist die Segmentierung eines Wortes und die eines Satzes einfacher. Wortgrenzen werden sonst oft nicht eingehalten - ebenso Satzgrenzen. Mit der Verbesserung der Schreibfähigkeit verbesserte sich auch die Lesefähigkeit. In jedem Fall ist anzuraten, entsprechende Fachleute aufzusuchen und diese auch nach neueren Trainigsmethoden zu fragen. ROMPC kann hierbei im Sinne einer psychotherapeutischen Begleitung helfen und zur Stressreduktion. Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben und verbleibe  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Andersch-Sattler  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diplom-Psychologe&lt;br /&gt;
Psychologischer Psychotherapeut&lt;br /&gt;
Lehrender ROMPC&lt;br /&gt;
info@syntraum.de&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Damir Hublin, Legasthenie ist eine schwerwiegende Störung. Ich habe früher mit Kindern gearbeitet, die diese Störung hatten. Meistens geht man hier mit einem kombinierten Training vor, das sich sowohl auf das Üben von graphischen Bildern als auch auf psychotherapeutische Behandlung bezieht. In meinem Artikel über Lenblockaden <a href="http://www.rompc.de/download/pdf/Wenn_Lernen_zur%20Last_wird.pdf" rel="nofollow">http://www.rompc.de/download/pdf/Wenn_Lernen_zur%20Last_wird.pdf</a> habe ich beschrieben, wie die Lösung einer psychischen Belastung - hier die Geschwisterrivalität - die Lösung einer spezifischen Schreibschwäche zur Folge hatte. Wir haben damals große ERfolge damit gehabt, die Fehler der Kinder in der REchtschreibung zum Anlaß für Phantasiespiele in der Familie zu nehmen. D.h. Phantasien darüber zu entwickeln, was eine Art Buchstabensalat alles bedeuten könnte. Das nimmt den Kinern einerseits die Angst und den Druck vor Fehlern, andererseits ermöglicht es ihnen, auf diesem Wege zu begreifen, daß wir den grphischen Bildern Bedeutungen zuschreiben. Aber nicht alle Fälle sind so gelagert. Lesen ist ein hoch komplexer Vorgang, der u.a. mit den Augenbewegungen zu tun hat. Neuere Forschungen verweisen darauf, daß legasthene Kinder aufgrund ihrer Augenbewegungen die Buchstabenfolgen nicht entziffern können, sondern diese mehr oder weniger erschließen. Ein Training, das genau auf diese Schwäche abzielt, kann den Leseerfolg drastisch steigern. Gerne lasse ich Ihnen entsprechende Literatur per pdf zukommen, wenn Sie mir Ihre email-Adresse senden. Darüberhinaus ist mindestens sekundär von einer psychischen Belastung auszugehen. Wer nicht richtig lesen und schreiben kann, schämt sich und sucht dies zu verbergen. Differentialdiagnostisch muß man untersuchen, ob diese Schwäche von Anfang der Schulzeit an bestanden hat oder est später eingesetzt hat, ob bei SC hulbeginn besondere Belastungssituationen zu bewältigen waren, wie überhaupt die Lernfähigkeit des Kindes aussieht, ob das Kind beispielsweise andere Wege des Lernens benötigt. In meiner Arbeit mit legastehenen Kindern habe ich damals häufig eine motorische Schreibschwäche festgestellt, die mit der Entwicklung der Feinmotorik zu tun hat. Bei größeren Buschstaben ist die Segmentierung eines Wortes und die eines Satzes einfacher. Wortgrenzen werden sonst oft nicht eingehalten - ebenso Satzgrenzen. Mit der Verbesserung der Schreibfähigkeit verbesserte sich auch die Lesefähigkeit. In jedem Fall ist anzuraten, entsprechende Fachleute aufzusuchen und diese auch nach neueren Trainigsmethoden zu fragen. ROMPC kann hierbei im Sinne einer psychotherapeutischen Begleitung helfen und zur Stressreduktion. Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben und verbleibe  </p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />
Andersch-Sattler  </p>
<p>Diplom-Psychologe<br />
Psychologischer Psychotherapeut<br />
Lehrender ROMPC<br />
<a href="mailto:info@syntraum.de">info@syntraum.de</a></p>
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