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ROMPC® mit Psychotikern?

Inwieweit ist ROMPC® in der Arbeit mit Psychotikern hilfreich?

Konkret: Mir liegt die Anfrage eines Klienten vor, der vor längerer Zeit nach dem Besuch einer Körpertherapiegruppe psychotisch dekompensiert ist und seit dieser Zeit immer wieder unter schizophrenen Symptomen wie “Stimmen im Kopf” leidet.

Ich betrachte die belastenden Einflüsterungen dieser Stimmen Repräsentanzen des inneren Teams des Klienten (resp. von sog. “Nebenpersönlichkeiten”), auch wenn diese sich für ihn im schizophrenen Schub subjektiv als reale Außeninstanzen darstellen.

Ich könnte mir grundsätzlich vorstellen, die Behandlungsrituale des ROMPC® dafür zu nutzen, bei dem Klienten eine Befriedung seines inneren Teams herbei zu führen, um ihn von den negativen Einflüsterungen zu entlasten.

Ich habe allerdings noch nie mit Psychotikern ROMPC® gemacht. Deshalb interessiert mich Eure Meinung.

Esther Weinz
ROMPC®-Therapeutin
ROMPC®-Ausbilderin
estherweinz@web.de

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Freundlich währt am längsten. Wie Sie Menschen für sich gewinnen

Leitvortrag im Rahmen des dritten ROMPC® Kongresses in Wien (1 Std.)
hier

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Die innere Haltung entscheidet

Leitvortrag im Rahmen des dritten ROMPC® Kongresses in Wien (1 Std.)
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Flashbacks nach sexuellem Missbrauch

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine meiner Klientinnen leidet unter heftigen Flashbacks, aus denen sie nur schwer wieder heraus kommt.

Kognitiv  ist ist der Klientin klar, dass es sich dabei um Erinnerungsfragmente des sexuellen Missbrauchs handelt, den sie im Alter von sieben Jahren durch einen Patenonkel in wöchentlichen Abständen über den Zeitraum von einem halben Jahr erlitten hat. Kleinste Trigger-Impulse (wie Windzug im Nacken, eine Person im Rücken, spezifische Geräusche) genügen, um die Flashbacks auszulösen - mitunter auch nachts.

Gibt es ROMPC®-spezifische Techniken zur Selbstbehandlung, die ich meiner Klientin zur Verfügung stellen kann, um leichter aus den Flashback-Situationen heraus zu kommen bzw. vor dem Schlafen gehen, um das Risiko eines nächtlichen Flashbacks abzusenken?

Franziska Müller

muller.franziska@ymail.com

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ROMPC® bei Prüfungsangst

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich habe in letzter Zeit vermehrt mit Erwachsenen zu tun, die meine therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen, um Entlastung von ihren Prüfungsängsten zu erfahren.

Hierbei handelt es sich um Ängste im Blick auf außerschulische Examina, die jedoch ausnahmslos negative (das heißt: verletzende Erfahrungen) mit Prüfungen aus der Schulzeit reaktivieren.

Mich interessiert, welche ROMPC®-Behandlungsroutinen sich für Euch bei solchen oder ähnlichen Problemstellungen als besonders hilfreich erwiesen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Martine Regenwetter
m.regenwetter@pt.lu

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ROMPC® bei Legasthenie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich habe eine Klientin deren neunjähriger Sohn unter Legasthenie leidet. Der Schweregrad dieser Beeinträchtigung dürfte doch beachtlich sein, weil er laut seiner Mutter nicht einmal schreiben kann wie andere Kinder in diesem Alter.

Ich bitte Euch um Erfahrungswerte hinsichtlich einer geeigneten Vorgenehsweise mit ROMPC®, die mir in diesem Fall nützlich sein könnten.

Danke!

Herzliche Grüße
Damir Hublin
endlich@stressfreiheit.at


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Kann BOTOX eine ROMPC®-Behandlung beeinträchtigen?

Liebe KollegInnen,

ich habe eine Klientin, mit der ich in der nächsten Sitzung mit ROMPC® anfangen möchte. Sie lässt sich immer wieder mit Botox die Zorn-Falte zwischen den Augenbrauen behandeln.

Hat das Auswirkungen auf den in meinen Augen besonders wichtigen Augenbrauen-Behandlungspunkt,  - zum Beispiel dass dieser nicht mehr anspricht?

Vielleicht hat ja jemand von Euch schon Erfahrungen damit gemacht. Wenn nicht, werde ich berichten, ob trotz Botox ein Behandlungserfolg zu erzielen war.

Herzliche Grüße
Ursula Holl
rua-holl@t-online.de


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Alle Jahre wieder: Weihnachtsstress - muss das sein?

Psychologie für den Alltag: Vorweihnachtlicher Audio-Tipp vom ROMPC®-Coach auf  TWITTER
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Keep cool. Oder: Sind Sie leicht kränkbar?

Psychologie für den Alltag: Audio-Tipp vom ROMPC®-Coach auf  TWITTER
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Wenn die Hoffnung stirbt

Man sagt immer wieder: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”.

Auch wenn ich die biografischen und diagnostischen Hintergrund-Details nicht kenne, die kürzlich zu dem tragischen Selbstmord des Nationaltorwartes Enke geführt haben, geht mir dieser Tod noch immer nach. Sicher kein Einzelfall. Wieviel Hoffnung muss wohl unter der Last erdrückender Depressionen gestorben sein, ehe es zu einer solchen Tat kommt.

Und da frage ich mich und zugleich Euch, liebe Kollegen: Was kann ROMPC® im Sinne der Suizidprävention gerade bei depressiven Störungen und Erkrankungen leisten, damit bei den Betreffenden neue Hoffnung entsteht und das Leben für sie wieder lebenswert wird?

Franziska Müller
muller.franziska@ymail.com